Review of the HP 6715b with Linux

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At first I presumed that I would be able to anticipate the problems to expect with this model due to my experience with it's nx6125 predecessor.

ATI X1200

While the graphics card of the nx6125 did work very well without the proprietary ATI drivers and especially without their constantly broken kernel module, the X1200 does no longer support 2D acceleration without it. This means that one has to go through the struggle of compiling the fglrx kernel module in order to be able to play videos.

Instead of finally supporting the development of a reliable open source driver, ATI continues their futile attempts to develop their proprietary driver behind closed doors and leaves the users of open operating systems out in the rain. Based on what they have released so far I can only presume that their developers are totally incompetent and waste most of their time implementing APIs which are scheduled to be removed or become otherwise unavailable. They are basically securing their very own jobs by making certain that their driver breaks and needs to be fixed with every kernel release.

Typing Problems

Unfortunately it happens quite often that a single keypress ("b") is interpreted several times ("bbbbbbbbbbbbbbbbb") for no reason. This is especially a problem when typing "blind".

Optiarc AD-7560A vs. Matshita UJ-840D

Fortunately there are improvements too. For example the Matshita UJ-840D in the nx6125 has been replaced by an Optiarc AD-7560A which allows DeCSS capable applications to play DVDs with any region code. The Matshita UJ-840D has been more restrictive than the standard requires by refusing to even read the encrypted data of DVDs when the region code did not match the drive's thereby preventing DeCSS capable programs to play the movie.

Card-Reader

Another improvement is the built-in card reader, which shows up as a standard usb-storage device. This means that it does not need any special drivers and does really support all declared card media standards.

German Version

Nachdem ich dachte, die mit diesem Gerät zu erwartenden Probleme aufgrund meiner Erfahrungen mit dem Vorgängermodell nx6125 abschätzen zu können, hat es vor allem ATI geschafft, mich negativ zu überraschen.

ATI X1200 Grafik

Während die Grafikkarte des nx6125 auch sehr gut ohne den properitären ATI-Treiber und insbesondere ohne dessen ständig kaputtes Kernel-Modul funktioniert hat, gibt es bei der X1200 ohne dieses kernel modul nun auch keine 2D Beschleunigung mehr. Das bedeutet, dass man im Internet mehrere Patches für den Linux Kernel und ATI's Treiber zusammensuchen muss, nur um Videos abspielen zu können.

Anstatt endlich die Entwicklung eines zuverlässigen Open Source Treibers zu unterstützen, versucht ATI weiterhin hinter geschlossenen Türen einen eigenen Treiber zu entwickeln und lässt die Benutzer von offenen Betriebssystemen im Regen stehen. Auf Grundlage der bisher herausgegebenen Treiber kann ich nur vermuten, dass die Entwickler bei ATI vollkommen inkompetent sind und den Großteil ihrer Arbeitszeit damit verschwenden, Funktionen zu suchen und einzubauen, von denen bekannt ist, dass sie in einem der nächsten Kernel nicht mehr zur Verfügung stehen werden. Diese Leute sind vor allem damit beschäftigt, ihre eigenen Jobs zu sichern, indem sie dafür sorgen, dass der Treiber mit jedem neuen Kernel nachgebessert werden muss.

Tastatur-Probleme

Leider passiert es relativ häufig, dass ein einzelner Tastendruck ("b") grundlos vielfach ("bbbbbbbbbbbbbbbbb") interpretiert wird. Das wird insbesondere zum Problem, wenn man versucht "blind" zu tippen.

Optiarc AD-7560A vs. Matshita UJ-840D

Glücklicherweise gibt es auch einige Verbesserungen zu vermelden. So verbaut HP anstelle des Matshita UJ-840D im nx6125 nun ein Optiarc AD-7560A, das mit einem DeCSS-fähigen Programm nun problemlos DVDs mit beliebigen Regionscodes abspielen kann. Das Matshita UJ-840D war restriktiver als vom entsprechenden Standard gefordert, indem es bei unpassendem Regionscode auch das Lesen der verschlüsselten Daten verweigert und das Abspielen mit DeCSS-fähigen Programmen dadurch verhindert hat.

Card-Reader

Eine weitere Verbesserung betrifft den eingebauten Card-Reader, der sich als normales usb-storage Gerät meldet. Das bedeutet, dass man keine speziellen Treiber mehr benötigt und tatsächlich alle angegebenen Kartenformate unterstützt werden.